Als Prozessoren werden zwei 6301-CPU, eine als Master und eine als Slave benutzt. Taktung: böse 614 kHz. Standardmäßig hat der HX 16 k RAM und 32 K ROM, u.a. mit einem Basic, das auch Sound- und Grafik-Befehle kennt. Besonders nützlich ist die RS232C-Schnittstelle, mit welcher der HX mit einem "ordentlichem Drucker" oder einem Modem verbunden werden kann. Über eine weitere serielle Schnittstelle lässt sich eine Floppy-Station oder ein Monitor mittels Interface anschließen.
| Mittlerweile habe ich für meinen HX-20 noch ein internes
Kassettenlaufwerk zum Speichern auf Mikrokassetten sowie - sehr selten-
einen Videoadapter und einen Monitor bekommen. Das Besondere an dieser
Technik ist, das der HX-20 den Bildschirminhalt seriell überträgt. Die
Adapter-Box wandelt das Signal dann in ein Video-Signal um.
Das Kassettenlaufwerk lässt sich nicht nur über die Tasten sondern sogar auch schon über Softwarebefehle steuern! |
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| Durch den Anschluss an den Monitor lässt sich der HX nun programmieren, ohne das man bei längeren Programmen eine Krise mit dem Listing auf dem internen 4-Zeilen Display bekommt... |
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| Folgende Befehle sind für den Video-Adapter nöglich:
Woher ich das weis? siehe unten! |
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| "Die Entwicklung der EVA begann 1983; produziert wurde von Ende 83 bis Ende 85. Von diesem Video-Adapter hatten wir ca. 4500 Stück produziert - jedes Gerät ging über meinen Arbeitstisch. Kein Gerät ging zum Verpacken, das ich nicht selbst geprüft hatte. Übrigens war die Qualität der hässlichen kleinen Kästchen so gut, dass wir weniger als 0,5% Reparaturrücklauf hatten. Darauf war ich sehr stolz, hatte doch Olympia (elektr. Schreibmaschinen) zu der Zeit 30% Rücklauf... | ![]() |
Es folgte ADAM (Advanced Display Adaptor Module) der den HX-20 und den Nachfolger - ich glaube "SX-80" hiess der - bediente. Dieser Nachfolger von EPSON wurde ein Flop - wurde nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen. Leider wurde ADAM als Folge auch ein Flop...
| 1986 gab es noch die EVA86 - nur für den HX-20. Sah hübsch aus; wurde auch nicht so warm, da CMOS-Speicher verwendet wurden. Es wurde nur eine kleine Serie gebaut - die Zeit des HX-20 war vorbei. | ![]() |
Dazu wurde in kleiner Serie eine RAM-Disk mit zwei simulierten Laufwerken zu 256 kByte produziert. Auch an die Seriell-Buchse angeschlossen. Vertrug sich gut mit EVA an einer Schnittstelle.
Für einen Automaten-Aufsteller hatte ich etwa 10 Silizium-Disks zum Einbau in den HX-20 hergestellt. Die hatten 2x512 kByte, richtig viel für die Zeit - Ende der 80er Jahre.
1990 war dann Schluss mit den Geräten für den HX-20..."