
a) Klarer technischer Aufbau, solides Material
| Was wozu gut ist, erkennt man schnell. Alle Schrauben lassen sich ohne Spezialwerkzeuge lösen. Plastikteile, die mal ebend brechen können und ohne die dann auch wirklich nichts mehr geht, gibt es nicht. (Zugegeben, an der Vergasernadel gibt es doch so ein Teil, aber nur wenn man zu doll am Schwimmer herumbiegt)
"Wer Kunststoff kennt, der macht es aus Holz oder Metall." |
b) Bordwerkzeug
| Vom Montiereisen bis zum Ventil-Einstell-Schlüssel ist alles Wichtige vorhanden. Natürlich auch eine Handlampe für die Bordsteckdose und die Kurbel für Einstellarbeiten oder zum klassischen Anlassen. |
c) Betriebsanleitung
| Hierin steht nicht nur, wie man welchen Hebel bedient, sondern auch wie die Bremsbeläge zu wechseln sind oder die Zündung, der Vergaser und die Ventile eingestellt werden. Wer einen Schaltplan für das Bordradio braucht - hier ist er abgedruckt. Der Hinweis: "Wenden Sie sich an die nächste xy-Vertragswerkstatt" (zB. zum Auswechseln einer Glühlampe) oder "Verwenden Sie nur Öl des Herstellers ... " fehlt hier ;-). |
d) Sicherungen
| Eine Bimetallsicherung ist für die Beleuchtung zuständig, die geht sowieso nicht kaputt. Die anderen Verbraucher sind mit drei Schmelzsicherungen zu je 10 Ampere versehen, wobei jede mit dem beiliegenden Hitzdraht immer wieder repariert werden kann. Eine geniale Sache, die auch in Militärfahrzeugen Verwendung findet. | ![]() |
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Auf dem Bild oben erkennt man neben dem Sicherungshalter noch die Bordsteckdose (o.r.), die Motorraumleuchte (o.l.) und einen Teil des Reglers (u.r.) links: eine Sicherung mit Schmelzdraht und aufgewickeltem Reserve-Draht |
e) Kraftstoffanlage
| Die Benzinpumpe kann auch mit Hand betätigt werden (der Hebel ist im Bild unten zu sehen), im Schauglas des Vergasers kann man dann kontrollieren, ob ausreichend Kraftstoff ankommt, und der Schwimmer richtig arbeitet. | ![]() |